Was bringt dir dein Dach?
Zwei Angaben genügen für ein ehrliches Ergebnis samt Rechenweg.
Feste Einspeisevergütung gilt für Inbetriebnahmen bis 31.12.2026
Für neue Anlagen danach ist im EEG-Entwurf 2027 keine feste Vergütung mehr vorgesehen. Beschlossen ist die Reform noch nicht.
Offene Rechnung
Wir zeigen dir die komplette Rechnung, Formel für Formel.
Ersparnis-Versprechen gibt es viele. Wir zeigen dir stattdessen den Rechenweg: Die Tabelle rechts sind die echten Konstanten, mit denen unser Planer rechnet, jeweils mit Quelle und Stand. Im Rechner kannst du jeden Rechenweg aufklappen.
Wenn sich eine Zahl am Markt ändert, ändern wir sie hier, und du siehst es. Die vollständige Referenz mit allen Fördersätzen, Regionalfaktoren und Primärquellen steht auf der Seite Kalkulationsgrundlagen, frei zitierbar.
- Strompreis (Bestandskunden, konservativ abgerundet)[1]
- 0,30 €/kWh
- Einspeisevergütung ≤ 10 kWp[2]
- 7,70 ct/kWh
- Einspeisevergütung 10–40 kWp[2]
- 6,66 ct/kWh
- Volllaststunden (Basis, Süd-optimal)[3]
- 950 h/a
- Regionalfaktor nach PLZ (Schleswig-Holstein bis Südbayern)[6]
- 0,95 bis 1,08
- Ausrichtungsfaktor Süd / SO-SW / O-W / Nord[3]
- 1,00 / 0,92 / 0,85 / 0,65
- Anlagenkosten (netto, ohne Speicher)[4]
- 1.100–1.800 €/kWp
- Speicherkosten (netto, untere bis obere Spanne)[4]
- 650–780 €/kWh
- Eigenverbrauchsquote ohne / mit Speicher[5]
- 35 % / 70 %
Quellenregister
- [1] Verivox, Strompreisentwicklung Bestandskunden (Juli 2026: 31,1 ct/kWh inkl. anteiligem Grundpreis), von uns bewusst auf 30 ct abgerundet, weil der Grundpreis bei PV weiterläuft
- [2] EEG-Vergütungssätze für Inbetriebnahmen 01.08.2026 bis 31.01.2027, berechnet nach § 49 und § 53 EEG. Die amtliche Veröffentlichung der Bundesnetzagentur steht noch aus.
- [3] Fraunhofer ISE, Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland (Ertragsspannen)
- [4] Finanztip, Photovoltaik-Kostenüberblick, Stand April 2026
- [5] co2online / Finanztip, typische Eigenverbrauchsquoten
- [6] PVGIS v5.2 (EU-Kommission, JRC), Vergleichsrechnung 27 deutscher Städte: Süd, 35 Grad, 14 Prozent Verluste, Datenbank SARAH2. Abfrage Juli 2026
Für den Norden gebaut
Weniger Sonne als Bayern.
Rechnet sich trotzdem, wenn man ehrlich rechnet.
Wir rechnen nicht mit süddeutschen Musterwerten. Unser Planer nutzt Ausrichtungs- und Ertragsfaktoren, die zu norddeutschen Standorten passen, und zeigt dir trotzdem meist eine solide Wirtschaftlichkeit. Weil die Rechnung über Strompreis und Eigenverbrauch läuft, nicht über Sonnenrekorde.
SolarSofortVergleich sitzt in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen. Wir kennen die Dächer, die Netzbetreiber und die Förderlandschaft zwischen Nordsee und Harz.
- Schleswig-Holstein / Hamburg
- 850–1.000
- Niedersachsen / Bremen
- 870–1.000
- Mitteldeutschland
- 950–1.000
- Süddeutschland (BY, BW)
- 1.000–1.150
Quelle: Fraunhofer ISE, Aktuelle Fakten zur Photovoltaik; regionale Ertragstabellen (Stand 2026). Markierte Zeilen = unser Fokusgebiet. Details im Wirtschaftlichkeits-Ratgeber.
Regional im Detail: Bremen · Niedersachsen · Hamburg · Schleswig-Holstein
So funktioniert es
Drei Schritte, kein Kleingedrucktes.
Kein Daten-Dumping, kein Druckverkauf. Du behältst in jedem Schritt die Kontrolle.
Anlage planen
Dach, Verbrauch, Speicher-Wunsch: Der Planer rechnet live und legt jeden Rechenweg offen.
Zahlen prüfen
Ertrag, Kosten, Amortisation mit Formeln und Quellen. Erst wenn es für dich stimmt, geht es weiter.
Anfrage weiterleiten
Auf Wunsch leiten wir deine Anfrage nach Double-Opt-In an passende regionale Fachbetriebe weiter. Maximal drei, sofern verfügbar.
Marktpreise
Aktuelle Marktpreise 2026
Preisspannen nach dem TOPCon-Modulpreis-Anstieg vom April. Alle Preise sind Nettopreise für Privathaushalte (0 % MwSt.).
| Anlagengröße | Ohne Speicher | Mit 10 kWh Speicher | Amortisation |
|---|---|---|---|
5 kWp | 7.500–9.000 € | 14.500–17.000 € | 8–10 Jahre |
8 kWpReferenz | 10.000–14.000 € | 17.000–21.000 € | 9–11 Jahre |
10 kWp | 12.000–16.500 € | 19.000–23.000 € | 9–12 Jahre |
12 kWp | 14.000–19.000 € | 21.000–26.000 € | 10–13 Jahre |
- Ohne Speicher
- 7.500–9.000 €
- Mit Speicher
- 14.500–17.000 €
- Amortisation
- 8–10 Jahre
- Ohne Speicher
- 10.000–14.000 €
- Mit Speicher
- 17.000–21.000 €
- Amortisation
- 9–11 Jahre
- Ohne Speicher
- 12.000–16.500 €
- Mit Speicher
- 19.000–23.000 €
- Amortisation
- 9–12 Jahre
- Ohne Speicher
- 14.000–19.000 €
- Mit Speicher
- 21.000–26.000 €
- Amortisation
- 10–13 Jahre
Eigene Marktbeobachtung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Finanztip 04/2026, gruenes.haus 03/2026, photovoltaik-magazin.de), Stand Mai 2026. PV-Anlagen und Batteriespeicher für Wohngebäude sind gemäß § 12 Abs. 3 UStG mit 0 Prozent Umsatzsteuer belegt (BMF-Schreiben vom 30.11.2023). Konkrete Angebote können abweichen. Eine verbindliche Preisangabe ist nur nach Vor-Ort-Prüfung möglich.
Gesetzeslage
Einspeisevergütung 2026
Feste Vergütung nach § 48 EEG, garantiert für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. Diese Sätze gelten für Anlagen, die zwischen dem 01.08.2026 und dem 31.01.2027 ans Netz gehen:
- Teileinspeisung
- 7,70 ct/kWh
- Volleinspeisung
- 12,22 ct/kWh
- Teileinspeisung
- 6,66 ct/kWh
- Volleinspeisung
- 10,24 ct/kWh
Nächste Degression am 01.02.2027: minus 1 Prozent, dann 7,62 ct bei Teileinspeisung bis 10 kWp.
Berechnet nach der gesetzlichen Degression (§ 49 EEG: minus 1 Prozent je Halbjahr, § 53: Abzug von 0,40 ct), weil die Bundesnetzagentur die Sätze für diesen Zeitraum noch nicht veröffentlicht hat. Sobald sie vorliegen, prüfen wir gegen und korrigieren, falls nötig.
Geplant ab 01.01.2027: das Ende der festen Einspeisevergütung
Im Referentenentwurf zum EEG 2027 ist für neue Anlagen unter 25 kW keine feste Vergütung mehr vorgesehen, sondern nur noch eine befristete Weitergabe des Marktwerts. Beschlossen ist das noch nicht, der Entwurf steckt in der Abstimmung zwischen den Ministerien und kann sich ändern.
Für Anlagen, die noch bis zum 31.12.2026 ans Netz gehen, soll bestehendes Recht weiter gelten: also die feste Vergütung für 20 Jahre plus das Inbetriebnahmejahr. Einschränkung, die wir nicht verschweigen: In Viertelstunden mit negativem Börsenpreis entfällt die Zahlung seit dem Solarspitzengesetz, dafür verlängert sich der Vergütungszeitraum entsprechend.
Häufige Fragen
Antworten vor deiner Entscheidung
Alles, was du zur Wirtschaftlichkeit, zum aktuellen Gesetz und zu unserem Vermittlungs-Prinzip wissen musst.
Angebote von 3 bis 5 Fachbetrieben über das DAA-Portal
Das Solaranlagen-Portal der DAA ist seit 2010 am Markt und nach eigenen Angaben Teil der Bosch-Gruppe. Die Anfrage wird dort geprüft und nach Angaben des Anbieters an 3 bis 5 regionale Fachbetriebe mit freien Kapazitäten weitergeleitet.
Zum DAA Solaranlagen-PortalWerbung: Affiliate-Link zum DAA Solaranlagen-Portal. Wenn du dort eine Anfrage stellst, erhalten wir eine Vergütung. Für dich ändert sich dadurch nichts.
Mehr Vergleich gefällig? Solar-Angebote über Aroundhome
Aroundhome vermittelt dir nach einem kurzen Fragebogen bis zu 3 Angebote regionaler Photovoltaik-Fachfirmen, nach eigenen Angaben kostenlos und unverbindlich. Eine gute Ergänzung, um die Richtwerte aus unserem Planer an echten Angeboten zu messen.
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Noch unsicher? Kostenloser Energie-Check von EnBW
Der EnBW EnergyGuide analysiert kostenlos das Energie-Potenzial deines Hauses, von Photovoltaik über Wärmepumpe bis Stromverbrauch, und zeigt dir passende Maßnahmen. Gute Zweitmeinung, bevor du dich festlegst.
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Plane deine Anlage mit offener Rechnung.
Wirtschaftlichkeit live im Browser, jede Formel einsehbar, norddeutsche Ertragsdaten. Datenweitergabe nur mit deiner Einwilligung. Inbetriebnahme bis 31.12.2026 sichert die dann gültige feste EEG-Vergütung für 20 Jahre.
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